
Stacey Figg
Staceys Reise nach Postpartum Support International hat Jahre gedauert. Ihre Leidenschaft für perinatale psychische Gesundheit, PMHDs und den Beruf der Elternschaft entspringt ihrer eigenen Lebenserfahrung. In ihren Augen war der ungeplante Kaiserschnitt, den sie bei ihrem ersten Kind durchmachen musste, Staceys erstes Versagen als Mutter. Von der Geburt an kämpfte sie mit schweren Angstzuständen, Schlaflosigkeit und Zwangsstörungen. Als das Baby gerade 10 Wochen alt war, wurde sie für 8 Tage in eine psychiatrische Klinik eingewiesen. Es war die schlimmste Erfahrung ihres Lebens, aber eine, die sie gerettet hat.
Seit ihrer Genesung hat sie es sich zur Aufgabe gemacht, sich nicht nur für perinatale psychische Gesundheit oder PMHDs einzusetzen, sondern für die Mütter und Väter der Welt. Elternschaft ist hart und man sollte sie nicht allein bewältigen.
Staceys Verbindung zu PSI begann 2017, als sie als Helpline-Freiwillige anfing. Im Jahr 2021 wurde sie Moderatorin für die Selbsthilfegruppe „Schwangerschafts- und Säuglingsverlust für Eltern“, was zu Studien als Trauerbegleiterin führte. Im Jahr 2022 trat sie dem Koordinatorenteam als Spezialistin für das Support Coordinators Network bei. Sie half bei der Entwicklung des PSI Postpartum Planning Class und moderiert diesen einmal im Monat mit. Außerhalb von PSIist sie eine zertifizierte Postpartum-Doula (DONA), die sich auf die häusliche Betreuung von Frauen und Familien spezialisiert hat, die ein hohes Risiko für eine PMHD haben oder sich mitten in einer solchen befinden. Derzeit ist sie stellvertretende Leiterin der PSI Koordinatorprogramm.
Stacey ist so stolz, ein Teil dieser Organisation zu sein und auf die Arbeit, die wir jeden Tag leisten, um die PSI Mission!





